Sie sind wieder da, die begehrten blau.de VIP-Nummern und diesmal stehen sogar insgesamt 5.555 kostenlose VIP-Nummern zur Verfügung. Grund für die diesmalige Aktion ist der 5. Geburtstag des Discounters. Während bei der letzten VIP-Nummern-Aktion im Mai die Auswahl bereits etwas eingeschränkt war und auch die vorhandenen Nummern nicht mehr die originellsten, stehen dieses Mal wieder wirklich interessante Rufnummern zur Verfügung.
Die blau.de VIP-Nummern sind einfach über die normale Rufnummern-Suche während der Bestellung der blau.de Prepaidkarte zu finden und sie fallen sofort auf. Denn diesmal sind wieder viele Rufnummern aus den Vorwahl-Bereichen 0163 und 0177 zu haben. Bei der Suche können bis zu 4 Ziffern angegeben werden, welche in der Rufnummer hintereinander vorkommen sollen. Gibt man hier einfach mal vier gleiche Ziffern ein, also zum Beispiel 3333, so tauchen sofort tolle Rufnummern auf. Mit einer solchen blau.de VIP-Nummer vergisst man nie wieder seine eigene Handynummer.
Wer lieber mit der eigenen Rufnummer zu einem günstigen Prepaid Anbieter wechseln möchte, der kann seine Nummer auch zu blau.de portieren. Für eine solche Rufnummern-Portierung fallen bei blau.de keinerlei Kosten an, der alte Mobilfunk-Anbieter wird sich die Freigabe der Rufnummer aber auf jeden Fall mit einer Gebühr von etwa 25 Euro bezahlen lassen. Aus diesem Grund erhalten Neukunden bei blau.de die ihre Rufnummer mitbringen bereits seit längerem einen Bonus von eben 25 Euro. Während der jetzigen Geburtstagsfeier hat blau.de diesen Bonus aber sogar auf 35 Euro erhöht, so dass sich nicht nur die Kosten damit ausgleichen lassen, sondern sogar noch etwas übrig bleibt.
Zudem hat die Kooperation zwischen blau.de und prepaidy.de weiterhin bestand. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Angebot an Besucher der Webseite Prepaidy. Während man die blau.de Prepaidkarten auf der normalen Webseite des Discounters mit 10 Euro Startguthaben für 9,90 Euro erhält, bekommen Besucher von prepaidy.de die gleiche Prepaidkarte mit 15 Euro Startguthaben zum Preis von ebenfalls nur 9,90 Euro. Um dieses Angebot nutzen zu können, muss die Bestellung über www.prepaidy.de/blau/ erfolgen. Die Prepaidkarte kommt dann aber trotzdem direkt von blau.de und ist abgesehen vom höheren Guthaben absolut identisch mit einer auf der normalen Webseite bestellen Karte.
Die blau.de Prepaidkarten mit kostenloser VIP-Nummer gibt es nur wenige Tage, bis zum 20. September. Bei einer Bestellung über www.prepaidy.de/blau/ gibt es die Prepaidkarte mit 15 Euro Startguthaben für 9,90 Euro. Zieht man in dieser Zeit mit der eigenen Rufnummer zu blau.de um, gibt es die Prepaidkarte sogar mit 50 Euro Startguthaben für ebenfalls nur 9,90 Euro.
Freitag, 17. September 2010
Dienstag, 25. Mai 2010
maXXim Prepaidkarte im Mai mit 50 Euro Startguthaben
Die maXXim Prepaidkarte gibt es noch bis zum 31. Mai mit unglaublichen 50 Euro Startguthaben. Wie nicht anders zu erwarten gibt es hierbei zwar einen kleinen Haken, doch die 50 Euro gibt es tatsächlich. Dabei kostet das Starterset auch im Mai nur 9,95 Euro, also das gleiche wie sonst auch, wenn nur 5 Euro Startguthaben enthalten sind.
Eben diese 5 Euro gibt es bei Aktivierung der maXXim Simkarte allerdings zunächst auch nur. Die restlichen 45 Euro werden in drei Schritten von jeweils 15 Euro gutgeschrieben und dies jeweils an den drei folgenden Monatsersten. Wird die Simkarte also zum Beispiel erst am 15. Juni aktiviert, so stehen sofort 5 Euro Guthaben zur Verfügung. Jeweils am 1. Juli, 1. August und 1. September werden dann weitere 15 Euro dem Guthabenkonto gutgeschrieben.
Nun aber zum eigentlichen Haken: Die 15 Euro sind jeweils nur im Monat der Gutschrift gültig, im jeweiligen Monat nicht genutztes Guthaben verfällt. Damit profitieren natürlich all jene am meisten von dieser Aktion, die ohnehin mindestens 15 Euro Guthaben pro Monat verbrauchen, bei allen anderen verfällt zumindest ein Teil dieses Extra-Guthabens. Aber auch so kann man sich zumindest darüber freuen, drei Monate lang nichts für die Nutzung der maXXim Prepaidkarte bezahlen zu müssen.
Für die Nutzunf der Prepaidkarte fallen Kosten von 8 Cent pro Gesprächsminute und SMS an, unabhängig davon in welches Netz telefoniert und eine SMS verschickt wird. Damit handelt es sich beim maXXim Prepaidtarif im einen echten Einheitstarif, bei dem die Gebühren nicht nur sehr günstig, sondern auch leicht zu überschauen sind.
Wer sich dieses besonders hohe Startguthaben noch sichern möchte, muss sich beeilen. Denn die maXXim Prepaidkarte gibt es nur noch bis zum 31. Mai mit 50 Euro Startguthaben zum Preis von 9,95 Euro.
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Eben diese 5 Euro gibt es bei Aktivierung der maXXim Simkarte allerdings zunächst auch nur. Die restlichen 45 Euro werden in drei Schritten von jeweils 15 Euro gutgeschrieben und dies jeweils an den drei folgenden Monatsersten. Wird die Simkarte also zum Beispiel erst am 15. Juni aktiviert, so stehen sofort 5 Euro Guthaben zur Verfügung. Jeweils am 1. Juli, 1. August und 1. September werden dann weitere 15 Euro dem Guthabenkonto gutgeschrieben.
Nun aber zum eigentlichen Haken: Die 15 Euro sind jeweils nur im Monat der Gutschrift gültig, im jeweiligen Monat nicht genutztes Guthaben verfällt. Damit profitieren natürlich all jene am meisten von dieser Aktion, die ohnehin mindestens 15 Euro Guthaben pro Monat verbrauchen, bei allen anderen verfällt zumindest ein Teil dieses Extra-Guthabens. Aber auch so kann man sich zumindest darüber freuen, drei Monate lang nichts für die Nutzung der maXXim Prepaidkarte bezahlen zu müssen.
Für die Nutzunf der Prepaidkarte fallen Kosten von 8 Cent pro Gesprächsminute und SMS an, unabhängig davon in welches Netz telefoniert und eine SMS verschickt wird. Damit handelt es sich beim maXXim Prepaidtarif im einen echten Einheitstarif, bei dem die Gebühren nicht nur sehr günstig, sondern auch leicht zu überschauen sind.
Wer sich dieses besonders hohe Startguthaben noch sichern möchte, muss sich beeilen. Denn die maXXim Prepaidkarte gibt es nur noch bis zum 31. Mai mit 50 Euro Startguthaben zum Preis von 9,95 Euro.
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Mittwoch, 14. April 2010
Congstar Prepaid Surfstick - Mobiles Internet per Tagesflatrate
Das D1-Netz war bis vor kurzem das letzte deutsche Handynetz, in dem es keinen Prepaid Discounter mit Surfstick und einer Tagesflatrate gab. Genau diese Art des mobilen Internets wird jedoch von vielen Netbook- oder Notebook-Besitzern bevorzugt. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Jederzeit und überall auf das Internet zugreifen können, ohne dafür eine vertragliche Bindung eingehen oder monatliche Fixkosten entrichten zu müssen. Denn wie bei Handy Prepaidkarten, gibt es auch bei Prepaid Surfsticks keine Vertragsbindung und wird der Surfstick nicht genutzt, so entstehen auch keine Kosten.
Mit dem Congstar Prepaid Surfstick ist dies nun also auch im D1-Netz von T-Mobile möglich. Der Preis für das Startpaket beträgt normalerweise 59,99 Euro, wobei sich in dem Paket neben dem UMTS-Surfstick und der Simkarte auch 5,00 Euro Startguthaben befinden. Zum Start des neuen Dienstes wird der Congstar Surfstick noch bis zum 30.06.2010 zu einem reduzierten Preis von nur 39,99 Euro angeboten und das Startguthaben sogar noch auf 10,00 Euro erhöht. Die reinen Hardware-Kosten belaufen sich somit nur auf rund 30 Euro, was ein günstiger Preis ist.
Für die Nutzung verlangt Congstar 2,49 Euro pro Kalendertag, wobei jeden Tag bis zu 500 Megabyte Daten per UMTS gesendet und empfangen werden können. Erst wenn dieser Wert überschritten wird, erfolgt für den Rest des Tages eine Drosselung auf GPRS-Geschwindigkeit. Solche Traffic-Grenzen sind jedoch völlig normal und werden von anderen Anbietern auch in dieser Höhe festgelegt.
Der große Nachteil der Prepaid-Discount-Angebote im D1-Netz ist noch immer das Fehlen von HSDPA für noch schnellere Downloads. Andererseits ist dieser Standard bisher ohnehin nur in wenigen Gegenden des Landes verfügbar und wird zum Surfen per Notebook oder Netbook auch nicht wirklich gebraucht. Wichtiger ist hier sicherlich eine gute Verbreitung und Verfügbarkeit von UMTS und dem GPRS-Beschleuniger EDGE und genau in diesem Punkt steht das Netz von T-Mobile sehr gut da.
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Mit dem Congstar Prepaid Surfstick ist dies nun also auch im D1-Netz von T-Mobile möglich. Der Preis für das Startpaket beträgt normalerweise 59,99 Euro, wobei sich in dem Paket neben dem UMTS-Surfstick und der Simkarte auch 5,00 Euro Startguthaben befinden. Zum Start des neuen Dienstes wird der Congstar Surfstick noch bis zum 30.06.2010 zu einem reduzierten Preis von nur 39,99 Euro angeboten und das Startguthaben sogar noch auf 10,00 Euro erhöht. Die reinen Hardware-Kosten belaufen sich somit nur auf rund 30 Euro, was ein günstiger Preis ist.
Für die Nutzung verlangt Congstar 2,49 Euro pro Kalendertag, wobei jeden Tag bis zu 500 Megabyte Daten per UMTS gesendet und empfangen werden können. Erst wenn dieser Wert überschritten wird, erfolgt für den Rest des Tages eine Drosselung auf GPRS-Geschwindigkeit. Solche Traffic-Grenzen sind jedoch völlig normal und werden von anderen Anbietern auch in dieser Höhe festgelegt.
Der große Nachteil der Prepaid-Discount-Angebote im D1-Netz ist noch immer das Fehlen von HSDPA für noch schnellere Downloads. Andererseits ist dieser Standard bisher ohnehin nur in wenigen Gegenden des Landes verfügbar und wird zum Surfen per Notebook oder Netbook auch nicht wirklich gebraucht. Wichtiger ist hier sicherlich eine gute Verbreitung und Verfügbarkeit von UMTS und dem GPRS-Beschleuniger EDGE und genau in diesem Punkt steht das Netz von T-Mobile sehr gut da.
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Freitag, 26. März 2010
o.tel.o prepaid: Neuer Discount-Tarif von Vodafone
Nun endlich gibt es auch einen Discount-Tarif von Vodafone, mit o.tel.o prepaid hat der Netzbetreiber sich nun auch auf die Jagd nach kostenbewussten Kunden gemacht. Dies wurde auch Zeit, denn Prepaid Discounter sind die großen Gewinner der letzten Jahre. Keine andere Nische konnte zuletzt solche Zuwächse erzielen, millionen deutsche Handynutzer setzen mittlerweile auf solche Billig-Anbieter.
Genau das ist auch nicht weiter überraschend, besitzen doch viele Deutsche bereits ein Handy und haben erkannt, dass es keineswegs nötig ist, alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon zu bekommen. Und selbst wenn ein neues Handy gewünscht wird, so ist es heute einfach billiger, dieses Gerät selber zu erwerben und dafür auf einen Laufzeitvertrag mit Grundgebühr oder Mindestumsatz, auf jeden Fall aber viel zu hohen Gebühren zu verzichten. Denn die Zeiten in denen solche 1-Euro-Handys tatsächlich von den Anbietern subventioniert wurden, sind vorbei. Wer sich heute für ein solches Gerät entscheidet, zahlt es im Laufe der Vertragslaufzeit doch selber und noch mehr.
Doch während die anderen drei Netzbetreiber bereits vor Jahren auf diesen Zug aufgesprungen sind, hat sich Vodafone diesem scheinbar lange Zeit verwehrt. Der rote Riese öffnete sein Netz zwar für einige externe Anbieter, die Billig-Tarife im D2-Netz anbieten, ein eigenes Produkt gab es bisher von Vodafone aber nicht. Mit o.tel.o prepaid wird nun aber angegriffen und sich an der Jagd nach Kunden mit ausgeprägtem Kostenbewusstsein beteiligt.
So verwundert es auch nicht, dass o.tel.o prepaid die Tarife der Discounter der anderen Netzbetreiber kopiert. Telefonate in alle deutschen Handynetze kosten mit einer o.tel.o Prepaidkarte nur 9 Cent pro Minute und auch eine SMS kostet in alle Handynetze gleichermaßen 9 Cent. Eine Besonderheit am o.tel.o Tarif ist jedoch, dass auch 32 ausländische Festnetze für nur 9 Cent pro Minute zu erreichen sind und auch mobiles Internet, also Datenübertragungen per GPRS und UMTS kosten bei o.tel.o 9 Cent pro Minute.
Die o.tel.o Prepaidkarte kostet 4,95 Euro und wird mit 5,00 Euro Startguthaben geliefert. Bis zum 31. März läuft zudem noch ein Guthaben-Gewinnspiel, durch das sich das Startguthaben auf 34,00 Euro erhöhen kann.
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Genau das ist auch nicht weiter überraschend, besitzen doch viele Deutsche bereits ein Handy und haben erkannt, dass es keineswegs nötig ist, alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon zu bekommen. Und selbst wenn ein neues Handy gewünscht wird, so ist es heute einfach billiger, dieses Gerät selber zu erwerben und dafür auf einen Laufzeitvertrag mit Grundgebühr oder Mindestumsatz, auf jeden Fall aber viel zu hohen Gebühren zu verzichten. Denn die Zeiten in denen solche 1-Euro-Handys tatsächlich von den Anbietern subventioniert wurden, sind vorbei. Wer sich heute für ein solches Gerät entscheidet, zahlt es im Laufe der Vertragslaufzeit doch selber und noch mehr.
Doch während die anderen drei Netzbetreiber bereits vor Jahren auf diesen Zug aufgesprungen sind, hat sich Vodafone diesem scheinbar lange Zeit verwehrt. Der rote Riese öffnete sein Netz zwar für einige externe Anbieter, die Billig-Tarife im D2-Netz anbieten, ein eigenes Produkt gab es bisher von Vodafone aber nicht. Mit o.tel.o prepaid wird nun aber angegriffen und sich an der Jagd nach Kunden mit ausgeprägtem Kostenbewusstsein beteiligt.
So verwundert es auch nicht, dass o.tel.o prepaid die Tarife der Discounter der anderen Netzbetreiber kopiert. Telefonate in alle deutschen Handynetze kosten mit einer o.tel.o Prepaidkarte nur 9 Cent pro Minute und auch eine SMS kostet in alle Handynetze gleichermaßen 9 Cent. Eine Besonderheit am o.tel.o Tarif ist jedoch, dass auch 32 ausländische Festnetze für nur 9 Cent pro Minute zu erreichen sind und auch mobiles Internet, also Datenübertragungen per GPRS und UMTS kosten bei o.tel.o 9 Cent pro Minute.
Die o.tel.o Prepaidkarte kostet 4,95 Euro und wird mit 5,00 Euro Startguthaben geliefert. Bis zum 31. März läuft zudem noch ein Guthaben-Gewinnspiel, durch das sich das Startguthaben auf 34,00 Euro erhöhen kann.
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Mittwoch, 24. März 2010
Fonic: Rufnummernmitnahme und Surf-Flatrate ab April
Ab April soll endlich auch bei Fonic eine Rufnummernmitnahme möglich sein, bisher war dies aus technischen Gründen nicht möglich. Ein genauer Termin, ab wann man eine bestehende Rufnummer mit zu Fonic nehmen kann, steht noch nicht fest, nur dass die Umstellung im Laufe des Monats April erfolgen soll. Damit gibt Fonic einem vielfach geäußerten Kundenwunsch nach, denn viele Handynutzer die sich für den Discounter interessieren, würden gerne ihre aktuelle Handynummer behalten.
Ebenfalls ab April wird es bei Fonic eine Datenflatrate für Handy und Smartphone geben. Das „Handy-Internet-Paket“ wird 9,95 Euro pro Monat kosten und den unbegrenzten Zugang zum mobilen Internet ermöglichen. Bei O2, helloMobil und discoPLUS gibt es eine solche Surf-Flatrate bereits, alle diese Anbieter nutzen das O2-Handynetz. Ebenfalls bei allen gleich: Bis zu 200 Megabyte Daten können jeden Monat per UMTS und sogar HSDPA mit einem Downstream bis 7,2 Mbit/s übertragen werden. Nach Erreichen dieser Grenze wird die Geschwindigkeit für den Rest des Monats auf GPRS gedrosselt. Für die Einführung der UMTS-Flatrate steht mit dem 19. April bereits ein genauer Termin fest.
Noch bis zum 18. April gibt es die Fonic Prepaidkarte mit einem höheren Startguthaben. Statt der üblichen 75 Freiminuten erhalten Neukunden die Simkarte in dieser Zeit mit 111 Freiminuten. Bei Kosten von 9 Cent pro Minute entspricht dies einem Guthaben von 9,99 Euro, statt normalerweise 6,75 Euro.
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Ebenfalls ab April wird es bei Fonic eine Datenflatrate für Handy und Smartphone geben. Das „Handy-Internet-Paket“ wird 9,95 Euro pro Monat kosten und den unbegrenzten Zugang zum mobilen Internet ermöglichen. Bei O2, helloMobil und discoPLUS gibt es eine solche Surf-Flatrate bereits, alle diese Anbieter nutzen das O2-Handynetz. Ebenfalls bei allen gleich: Bis zu 200 Megabyte Daten können jeden Monat per UMTS und sogar HSDPA mit einem Downstream bis 7,2 Mbit/s übertragen werden. Nach Erreichen dieser Grenze wird die Geschwindigkeit für den Rest des Monats auf GPRS gedrosselt. Für die Einführung der UMTS-Flatrate steht mit dem 19. April bereits ein genauer Termin fest.
Noch bis zum 18. April gibt es die Fonic Prepaidkarte mit einem höheren Startguthaben. Statt der üblichen 75 Freiminuten erhalten Neukunden die Simkarte in dieser Zeit mit 111 Freiminuten. Bei Kosten von 9 Cent pro Minute entspricht dies einem Guthaben von 9,99 Euro, statt normalerweise 6,75 Euro.
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Freitag, 5. März 2010
discoPLUS Prepaid Handykarte mit Daten-Flatrate
Und schon wieder gibt es einen neuen Prepaid Discounter, der versucht sich mit der Konkurrenz zu messen. Mit der discoPLUS Prepaid Handykarte wird vor allem einem ganz bestimmten Konkurrenten versucht Kunden streitig zu machen: helloMobil. Während der eine aus dem Hause Drillisch stammt, kommt discoPLUS von der eteleon GmbH, welche mit discoTEL bereits einen Discounter im Rennen haben. Während der erste mit seinem 7,5-Cent-Tarif seit dem Start die Vergleichs-Listen anführt, soll der andere eine speziellere Klientel ansprechen: Besitzer eines modernen Smartphone.
Denn das Besondere an der discoPLUS Handykarte ist die Möglichkeit, eine Daten-Flatrate zu buchen, mit der Datenübertragungen über eine Monatspauschale vorgenommen werden können. Lediglich 9,95 Euro pro Monat kostet diese UMTS-Flatrate, mit der nicht nur mobil im Internet gesurft werden kann, sondern über die natürlich auch und gerade all die Inhalte geladen werden können, die ein Smartphone ausmachen. Ob nun Spiele, Videos, Musik oder Applikationen, also Programme, all dies verursacht bei intensiver Nutzung schnell hohe Kosten. Normale Prepaid Discounter berechnen hierfür zwischen 24 und 49 Cent pro Megabyte, andere rechnen sogar minutengenau ab und die großen Netzbetreiber verlangen je nach Prepaidkarte und Handytarif bis zu 20 Euro pro Megabyte!
Da wird das Smartphone schnell zur Last und man traut sich schon bald gar nicht mehr bei YouTube vorbeizuschauen oder sich das neueste App zu laden. Dennoch möchte nicht jeder gleich einen zweijährigen Vertrag mit hohen monatlichen Fixkosten abschließen, nur um keine weiteren unerwarteten Kosten fürchten zu müssen.
Genau hier bietet sich die discoPLUS Prepaid Handykarte als ideale Lösung an. Denn zum einen kann man mit ihr sehr günstig telefonieren und SMS versenden, Gesprächsminuten und SMS kosten jeweils nur 8 Cent in alle Netze, zum anderen bekommt man eine komplette Daten-Flatrate für unter 10 Euro. Zudem bietet discoPLUS den Kunden auch nicht nur UMTS, sondern sogar HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s. So können jeden Monat bis zu 200 Megabyte mit Höchstgeschwindigkeit geladen werden und auch danach kann natürlich kostenlos weitergesurft werden, dann allerdings nur noch per GPRS.
Die discoPLUS Prepaidkarte wird zum Preis von nur 9,95 Euro versandkostenfrei geliefert und bringt auch gleich noch 5,00 Euro Startguthaben mit. Zudem legt discoPLUS zum Start des Dienstes noch bis zum 31. März 50 Freiminuten dazu, welche nochmal einen Gegenwert von 4,00 Euro haben.
Quelle: discoplus.blogspot.com
Denn das Besondere an der discoPLUS Handykarte ist die Möglichkeit, eine Daten-Flatrate zu buchen, mit der Datenübertragungen über eine Monatspauschale vorgenommen werden können. Lediglich 9,95 Euro pro Monat kostet diese UMTS-Flatrate, mit der nicht nur mobil im Internet gesurft werden kann, sondern über die natürlich auch und gerade all die Inhalte geladen werden können, die ein Smartphone ausmachen. Ob nun Spiele, Videos, Musik oder Applikationen, also Programme, all dies verursacht bei intensiver Nutzung schnell hohe Kosten. Normale Prepaid Discounter berechnen hierfür zwischen 24 und 49 Cent pro Megabyte, andere rechnen sogar minutengenau ab und die großen Netzbetreiber verlangen je nach Prepaidkarte und Handytarif bis zu 20 Euro pro Megabyte!
Da wird das Smartphone schnell zur Last und man traut sich schon bald gar nicht mehr bei YouTube vorbeizuschauen oder sich das neueste App zu laden. Dennoch möchte nicht jeder gleich einen zweijährigen Vertrag mit hohen monatlichen Fixkosten abschließen, nur um keine weiteren unerwarteten Kosten fürchten zu müssen.
Genau hier bietet sich die discoPLUS Prepaid Handykarte als ideale Lösung an. Denn zum einen kann man mit ihr sehr günstig telefonieren und SMS versenden, Gesprächsminuten und SMS kosten jeweils nur 8 Cent in alle Netze, zum anderen bekommt man eine komplette Daten-Flatrate für unter 10 Euro. Zudem bietet discoPLUS den Kunden auch nicht nur UMTS, sondern sogar HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s. So können jeden Monat bis zu 200 Megabyte mit Höchstgeschwindigkeit geladen werden und auch danach kann natürlich kostenlos weitergesurft werden, dann allerdings nur noch per GPRS.
Die discoPLUS Prepaidkarte wird zum Preis von nur 9,95 Euro versandkostenfrei geliefert und bringt auch gleich noch 5,00 Euro Startguthaben mit. Zudem legt discoPLUS zum Start des Dienstes noch bis zum 31. März 50 Freiminuten dazu, welche nochmal einen Gegenwert von 4,00 Euro haben.
Quelle: discoplus.blogspot.com
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Dienstag, 2. März 2010
maXXim prepaid: 5 Euro + 60 Freiminuten für Neukunden
Der Mobilfunk Discounter maXXim prepaid schenkt Neukunden im März 60 Freiminuten zusätzlich zum ohnehin enthaltenen Startguthaben von 5,00 Euro. Bei einem Kaufpreis von nur 9,95 Euro bietet die maXXim Prepaidkarte so ein Startguthaben von rechnerisch 9,80 Euro, für die Simkarte selbst fallen somit nur noch 15 Cent an.
Mit maXXim prepaid kosten Telefongespräche in alle deutschen Handynetze und das Festnetz nur 8 Cent pro Minute. Das Verschicken einer SMS kostet ebenfalls nur 8 Cent und auch hier spielt es keine Rolle, in welches Handynetz die Kurzmitteilung geschickt wurde. Verbindungen zur eigenen Mailbox sind sogar kostenlos, manch anderer Prepaid Discounter kassiert hierfür auch noch pro Minute.
Mobiles Internet kann dank D1-Netz in vielen Gebieten Deutschlands per UMTS genutzt werden. Die Kosten für Datenübertragungen belaufen sich auf 49 Cent pro übertragenes Megabyte. Die Abrechnung erfolgt jedoch nicht in Megabyte-Schritten, sondern in kleinen 10-KB-Schritten, so dass kleine Downloads, der Versand einer Email oder der Aufruf einer Internetseite bereits für wenige Cent möglich sind.
Wer die maXXim Prepaidkarte bis zum 31. März bestellt sichert sich nicht nur die zusätzlichen 60 Freiminuten, sondern auch noch die Teilnahme am maXXim Frühlingsgewinnspiel. Als Preise warten hier ein Vespa-Roller, ein Kaffeevollautomat und ein Sony Camcorder.
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Mit maXXim prepaid kosten Telefongespräche in alle deutschen Handynetze und das Festnetz nur 8 Cent pro Minute. Das Verschicken einer SMS kostet ebenfalls nur 8 Cent und auch hier spielt es keine Rolle, in welches Handynetz die Kurzmitteilung geschickt wurde. Verbindungen zur eigenen Mailbox sind sogar kostenlos, manch anderer Prepaid Discounter kassiert hierfür auch noch pro Minute.
Mobiles Internet kann dank D1-Netz in vielen Gebieten Deutschlands per UMTS genutzt werden. Die Kosten für Datenübertragungen belaufen sich auf 49 Cent pro übertragenes Megabyte. Die Abrechnung erfolgt jedoch nicht in Megabyte-Schritten, sondern in kleinen 10-KB-Schritten, so dass kleine Downloads, der Versand einer Email oder der Aufruf einer Internetseite bereits für wenige Cent möglich sind.
Wer die maXXim Prepaidkarte bis zum 31. März bestellt sichert sich nicht nur die zusätzlichen 60 Freiminuten, sondern auch noch die Teilnahme am maXXim Frühlingsgewinnspiel. Als Preise warten hier ein Vespa-Roller, ein Kaffeevollautomat und ein Sony Camcorder.
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Dienstag, 23. Februar 2010
Doppeltes Startguthaben zur Fonic Prepaidkarte
Noch bis zum 28.02.2010 erhalten Neukunden die Fonic Prepaidkarte mit einem doppelten Startguthaben zum Preis von unverändert 9,95 Euro. Fonic gibt als einer der wenigen Prepaid Discounter dieses Guthaben jedoch nicht in Form von einem Geldbetrag, sondern als Freiminuten. Statt der normalen 75 Minuten gibt es während dieser Aktion nun 150 Freiminuten zur Prepaidkarte dazu.
Eine Gesprächsminute kostet bei in alle Netze einheitlich 9 Cent, eine SMS kostet ebenfalls in alle Handynetze einheitlich 9 Cent. Eine Besonderheit bilden bei Fonic Auslandstelefonate, denn Gespräche in die Festnetze vieler Länder der Welt kosten ebenfalls nur 9 Cent pro Minute. Zu diesen Ländern gehören neben ganz Europa auch Kanada und die USA. Damit können weite Teile der Welt zum gleichen günstigen Tarif erreicht werden, wie es auch innerhalb Deutschlands der Fall ist. Auch der Versand von Kurzmitteilungen ins Ausland ist mit 19 Cent pro SMS sehr günstig, wobei dieser Preis sogar weltweit gilt.
Ebenfalls sehr preiswert sind Datenübertragungen, also zum Beispiel das Surfen mit dem Handy oder Smartphone im Internet oder der Download von Applikationen und anderen Inhalten. Dies kostet mit einer Fonic Prepaidkarte nur 24 Cent pro Megabyte bei einer 10kb-Taktung. Dazu gibt es bei Fonic etwas, das bei anderen Prepaid Discountern nicht üblich ist. Während anderswo in den billigen Tarifen maximal normales UMTS mit 384 Kbit/s Downstream verfügbar sind, kann mit einer Fonic Simkarte sogar HSDPA genutzt werden. Fonic selbst gibt die maximale Geschwindigkeit mit 3,6 Mbit/s an, tatsächlich sind im O2-Netz in manchen Regionen aber sogar Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.
Wer eine günstige Prepaid Simkarte sucht, der ist bei Fonic schon mal nicht falsch. Wer zudem noch günstiges mobiles Internet benötigt oder regelmäßig ins Ausland telefoniert, der ist bei Fonic sogar goldrichtig. Wenn man nicht zu lange wartet und die Prepaidkarte bis zum 28. Februar über die Fonic Homepage bestellt, der sichert sich sogar noch die 150 Freiminuten.
Eine Gesprächsminute kostet bei in alle Netze einheitlich 9 Cent, eine SMS kostet ebenfalls in alle Handynetze einheitlich 9 Cent. Eine Besonderheit bilden bei Fonic Auslandstelefonate, denn Gespräche in die Festnetze vieler Länder der Welt kosten ebenfalls nur 9 Cent pro Minute. Zu diesen Ländern gehören neben ganz Europa auch Kanada und die USA. Damit können weite Teile der Welt zum gleichen günstigen Tarif erreicht werden, wie es auch innerhalb Deutschlands der Fall ist. Auch der Versand von Kurzmitteilungen ins Ausland ist mit 19 Cent pro SMS sehr günstig, wobei dieser Preis sogar weltweit gilt.
Ebenfalls sehr preiswert sind Datenübertragungen, also zum Beispiel das Surfen mit dem Handy oder Smartphone im Internet oder der Download von Applikationen und anderen Inhalten. Dies kostet mit einer Fonic Prepaidkarte nur 24 Cent pro Megabyte bei einer 10kb-Taktung. Dazu gibt es bei Fonic etwas, das bei anderen Prepaid Discountern nicht üblich ist. Während anderswo in den billigen Tarifen maximal normales UMTS mit 384 Kbit/s Downstream verfügbar sind, kann mit einer Fonic Simkarte sogar HSDPA genutzt werden. Fonic selbst gibt die maximale Geschwindigkeit mit 3,6 Mbit/s an, tatsächlich sind im O2-Netz in manchen Regionen aber sogar Übertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit/s möglich.
Wer eine günstige Prepaid Simkarte sucht, der ist bei Fonic schon mal nicht falsch. Wer zudem noch günstiges mobiles Internet benötigt oder regelmäßig ins Ausland telefoniert, der ist bei Fonic sogar goldrichtig. Wenn man nicht zu lange wartet und die Prepaidkarte bis zum 28. Februar über die Fonic Homepage bestellt, der sichert sich sogar noch die 150 Freiminuten.
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Donnerstag, 11. Februar 2010
helloMobil Prepaidkarte für Handy und Smartphone
Mit der helloMobil Prepaidkarte gibt es nun eine Prepaid Simkarte, welche sich besonders für Besitzer eines modernen Handy oder Smartphone mit UMTS-Unterstützung eignet. Auf den ersten Blick bietet der helloMobil Prepaidtarif die gleichen Konditionen, wie man sie auch von Drillisch-Discountern in den D-Netzen kennt: Nur 8 Cent pro Gesprächsminute und ebenfalls nur 8 Cent pro SMS in alle deutschen Netze. Da helloMobil als erster Discounter dieser Reihe jedoch das Handynetz von O2 nutzt, wird hier noch mehr geboten.
Zunächst einmal kosten Datenübertragungen auch mit der helloMobil Prepaidkarte 49 Cent pro Megabyte bei einer 10-KB-Taktung. Wer jedoch häufiger auf das mobile Internet zugreift, sei es um ein bisschen zu Surfen, Videos zu sehen, Musik zu hören oder Applikationen zu laden, für den sind 49 Cent pro MB auf Dauer einfach zu viel. Genau zu diesem Zweck bietet der helloMobil Prepaidtarif zwei Daten-Optionen, welche jederzeit gebucht werden können und dann mobiles Internet zum Pauschalpreis bieten.
Wer monatlich nicht viel mehr als 50 Megabyte an Daten überträgt, der bekommt zum Preis von 4,95 Euro ein 50-Megabyte-Paket. Jeden Monat können mit dieser Option also bis zu 50 MB Daten ohne weitere Kosten übertragen werden. Jedes weitere Megabyte wird zudem mit nur 19 Cent berechnet, diese Option lohnt sich also auch dann noch, wenn etwas mehr als diese 50 MB benötigt werden.
Als zweite Option gibt es jedoch auch noch ein 200-Megabyte-Paket zum Preis von 9,95 Euro. Das besondere an dieser Option ist jedoch, dass es sich hierbei eigentlich um eine komplette UMTS-Flatrate handelt. Zwar können nur 200 Megabyte pro Monat per UMTS übertragen werden, doch auch danach fallen keine Kosten für die weitere Nutzung des mobilen Internets an, lediglich die maximale Übertragungsgeschwindigkeit wird auf GPRS-Niveau gedrosselt.
Ein ähnliches Angebot gibt es bisher nur von O2 selbst, wobei dann jedoch 15 Cent pro Gesprächsminute und SMS fällig werden und es zum Preis von 5,00 Euro auch nur ein 30-MB-Paket gibt. Die helloMobil Prepaidkarte bietet damit die aktuell günstigste Möglichkeit ein Smartphone zu betreiben.
Zunächst einmal kosten Datenübertragungen auch mit der helloMobil Prepaidkarte 49 Cent pro Megabyte bei einer 10-KB-Taktung. Wer jedoch häufiger auf das mobile Internet zugreift, sei es um ein bisschen zu Surfen, Videos zu sehen, Musik zu hören oder Applikationen zu laden, für den sind 49 Cent pro MB auf Dauer einfach zu viel. Genau zu diesem Zweck bietet der helloMobil Prepaidtarif zwei Daten-Optionen, welche jederzeit gebucht werden können und dann mobiles Internet zum Pauschalpreis bieten.
Wer monatlich nicht viel mehr als 50 Megabyte an Daten überträgt, der bekommt zum Preis von 4,95 Euro ein 50-Megabyte-Paket. Jeden Monat können mit dieser Option also bis zu 50 MB Daten ohne weitere Kosten übertragen werden. Jedes weitere Megabyte wird zudem mit nur 19 Cent berechnet, diese Option lohnt sich also auch dann noch, wenn etwas mehr als diese 50 MB benötigt werden.
Als zweite Option gibt es jedoch auch noch ein 200-Megabyte-Paket zum Preis von 9,95 Euro. Das besondere an dieser Option ist jedoch, dass es sich hierbei eigentlich um eine komplette UMTS-Flatrate handelt. Zwar können nur 200 Megabyte pro Monat per UMTS übertragen werden, doch auch danach fallen keine Kosten für die weitere Nutzung des mobilen Internets an, lediglich die maximale Übertragungsgeschwindigkeit wird auf GPRS-Niveau gedrosselt.
Ein ähnliches Angebot gibt es bisher nur von O2 selbst, wobei dann jedoch 15 Cent pro Gesprächsminute und SMS fällig werden und es zum Preis von 5,00 Euro auch nur ein 30-MB-Paket gibt. Die helloMobil Prepaidkarte bietet damit die aktuell günstigste Möglichkeit ein Smartphone zu betreiben.
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Tarif
Freitag, 15. Januar 2010
Tchibo Prepaidkarte mit 10 Euro Startguthaben
Normalerweise gibt es die Tchibo Prepaidkarte mit nur einem Euro Startguthaben, vergleichsweise wenig bei einem Kaufpreis von 9,95 Euro. Dies dachte sich nun wohl auch der Kaffeeröster und hat das Startguthaben während eines Aktionszeitraums auf 10 Euro erhöht. Damit ist die Tchibo Prepaidkarte kostenlos, zumindest rechnerisch, da es den vollen Kaufpreis in Form von Guthaben zurück gibt. Dieses erhöhte Startguthaben gilt auch nicht nur für die Prepaidkarte, sondern auch auf die Postpaid-Variante. In dieser Komfort-Tarif genannten Form zahlt der Kunde die Nutzung im Nachhinein wie bei einem gewöhnlichen Handyvertrag, allerdings ohne eine Vertragsbindung eingehen zu müssen. Der Tarif ist dabei der gleiche wie bei der Prepaid-Variante, es gibt also auch hier weder eine Grundgebühr noch einen Mindestumsatz.
Gespräche kosten mit der Tchibo Prepaidkarte in alle Handynetze und das Festnetz 15 Cent pro Minute, einzig Anrufe bei anderen Tchibo-Nutzern sind mit 5 Cent pro Minute billiger. Der Versand einer SMS kostet in alle Handynetze 15 Cent, inklusive Kurzmitteilung an andere Tchibo Prepaidkarten. Mobiles Internet gibt es für 24 Cent pro Megabyte, wobei allerdings eine eher kundenunfreundliche 400kb-Taktung genutzt wird. Also selbst wenn nur eine kleine Email versendet wird, werden hierfür fast 10 Cent berechnet. Andere Prepaid Discounter nutzen hier eine 10kb-Taktung, was die Kosten deutlich senken kann.
Tchibo bietet aber auch noch eine Reihe von Zusatzoptionen, welche jederzeit gebucht und auch wider deaktiviert werden können. So gibt es zum Beispiel ein 50-Minuten-Paket für 4,95 Euro pro Monat. Wer jeden Monat mindestens 50 Minuten telefoniert, kann so zumindest den Preis für diese ersten 50 Minuten auf etwa 10 Cent pro Gesprächsminute senken. Wer mehr braucht, bekommt für 9,95 Euro auch ein 100-Minuten-Paket. Freunde der Kurzmitteilungen erhalten für 4,95 Euro ein 50-SMS-Paket, eine 100er-Variante gibt es hier allerdings nicht.
Des Weiteren gibt es eine Community-Flatrate, mit der für 3,95 Euro kostenlos zu Tchibo telefoniert werden kann und eine Festnetz-Flatrate, bei der für monatlich 12,95 Euro alle Gesprächs ins Festnetz kostenlos sind. Wer sein Handy oder Smartphone oft für Datenübertragungen benutzt, also das Surfen im Internet oder den Download von Dateien wie Videos oder Musik, bekommt auch hierfür verschiedene Zusatz-Optionen. Für 9,95 Euro pro Monat gibt es zum Beispiel ein 500-MB-Paket.
Gespräche kosten mit der Tchibo Prepaidkarte in alle Handynetze und das Festnetz 15 Cent pro Minute, einzig Anrufe bei anderen Tchibo-Nutzern sind mit 5 Cent pro Minute billiger. Der Versand einer SMS kostet in alle Handynetze 15 Cent, inklusive Kurzmitteilung an andere Tchibo Prepaidkarten. Mobiles Internet gibt es für 24 Cent pro Megabyte, wobei allerdings eine eher kundenunfreundliche 400kb-Taktung genutzt wird. Also selbst wenn nur eine kleine Email versendet wird, werden hierfür fast 10 Cent berechnet. Andere Prepaid Discounter nutzen hier eine 10kb-Taktung, was die Kosten deutlich senken kann.
Tchibo bietet aber auch noch eine Reihe von Zusatzoptionen, welche jederzeit gebucht und auch wider deaktiviert werden können. So gibt es zum Beispiel ein 50-Minuten-Paket für 4,95 Euro pro Monat. Wer jeden Monat mindestens 50 Minuten telefoniert, kann so zumindest den Preis für diese ersten 50 Minuten auf etwa 10 Cent pro Gesprächsminute senken. Wer mehr braucht, bekommt für 9,95 Euro auch ein 100-Minuten-Paket. Freunde der Kurzmitteilungen erhalten für 4,95 Euro ein 50-SMS-Paket, eine 100er-Variante gibt es hier allerdings nicht.
Des Weiteren gibt es eine Community-Flatrate, mit der für 3,95 Euro kostenlos zu Tchibo telefoniert werden kann und eine Festnetz-Flatrate, bei der für monatlich 12,95 Euro alle Gesprächs ins Festnetz kostenlos sind. Wer sein Handy oder Smartphone oft für Datenübertragungen benutzt, also das Surfen im Internet oder den Download von Dateien wie Videos oder Musik, bekommt auch hierfür verschiedene Zusatz-Optionen. Für 9,95 Euro pro Monat gibt es zum Beispiel ein 500-MB-Paket.
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Montag, 11. Januar 2010
Fiotel Prepaidkarte: Neuer Handy Discounter
Fiotel heißt der neueste Handy Discounter aus dem Hause der Drillisch AG, welcher einen 8-Cent-Einheitstarif im T-Mobile-Netz bietet. Mit der Fiotel Prepaidkarte kostet eine Gesprächsminute in alle deutschen Netze nur 8 Cent und auch der Versand einer SMS kostet in alle deutschen Handynetze nur 8 Cent. Damit bietet Fiotel zwar nichts Neues, befindet sich aber auf einer Höhe mit den anderen Discountern der Drillisch AG.
Es gibt aber auch einen Punkt, der Fiotel von den bisherigen Mobilfunk-Anbietern unterscheidet. Nur der Fiotel Handy Discounter bietet ein Bonuspunkte-System, mit dem die Kunden Frei-Minuten und Frei-SMS erhalten können. Diese Bonuspunkte gibt es abhängig vom monatlichen Umsatz, der mit der Fiotel Prepaidkarte generiert wird. Je mehr man die Prepaidkarte also nutzt, desto mehr Frei-Minuten oder Frei-SMS erhält man.
Wird während eines Monats mindestens 6 Euro des Guthabens verbraucht, so gibt es bereits 25 Bonuspunkte. In der Spitze können bis zu 115 Bonuspunkte erreicht werden, hierzu müssen dann aber mindestens 20 Euro des Guthabens benutzt werden. Die vorhandenen Punkte sind 12 Monate gültig und können während dieser Zeit jederzeit umgetauscht werden, wobei der Kunde die Wahl hat, ob er Frei-Minuten oder Frei-SMS haben möchte. Für eine Minute oder SMS braucht es 8 Bonuspunkte, so dass pro Monat bis zu 14 kostenlose Gesprächsminuten oder SMS zu bekommen sind.
Die fiotel Prepaidkarte kostet 9,95 Euro, wird jedoch mit nur 3 Euro Startguthaben geliefert, hier bieten andere Handy Discounter dem Neukunden mehr. Allerdings gibt es neben dem Guthaben auch noch 200 Bonuspunkte, welche direkt in 25 Frei-Minuten oder -SMS eingetaucht werden können. Rechnerisch beträgt das Startguthaben somit immerhin 5 Euro.
Es gibt aber auch einen Punkt, der Fiotel von den bisherigen Mobilfunk-Anbietern unterscheidet. Nur der Fiotel Handy Discounter bietet ein Bonuspunkte-System, mit dem die Kunden Frei-Minuten und Frei-SMS erhalten können. Diese Bonuspunkte gibt es abhängig vom monatlichen Umsatz, der mit der Fiotel Prepaidkarte generiert wird. Je mehr man die Prepaidkarte also nutzt, desto mehr Frei-Minuten oder Frei-SMS erhält man.
Wird während eines Monats mindestens 6 Euro des Guthabens verbraucht, so gibt es bereits 25 Bonuspunkte. In der Spitze können bis zu 115 Bonuspunkte erreicht werden, hierzu müssen dann aber mindestens 20 Euro des Guthabens benutzt werden. Die vorhandenen Punkte sind 12 Monate gültig und können während dieser Zeit jederzeit umgetauscht werden, wobei der Kunde die Wahl hat, ob er Frei-Minuten oder Frei-SMS haben möchte. Für eine Minute oder SMS braucht es 8 Bonuspunkte, so dass pro Monat bis zu 14 kostenlose Gesprächsminuten oder SMS zu bekommen sind.
Die fiotel Prepaidkarte kostet 9,95 Euro, wird jedoch mit nur 3 Euro Startguthaben geliefert, hier bieten andere Handy Discounter dem Neukunden mehr. Allerdings gibt es neben dem Guthaben auch noch 200 Bonuspunkte, welche direkt in 25 Frei-Minuten oder -SMS eingetaucht werden können. Rechnerisch beträgt das Startguthaben somit immerhin 5 Euro.
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