Donnerstag, 7. April 2011

CallYa Freikarten - Kostenlose Prepaidkarten mit CallYa Free Tarif

Mit den CallYa Freikarten gibt es nun auch kostenlose Prepaidkarten von Vodafone. Im Gegensatz zu anderen Angeboten, bei denen es gerne heißt die Prepaidkarte sei rechnerisch kostenlos, das enthaltene Startguthaben gleicht in einem solchen Fall einfach nur den Kaufpreis aus, gibt es die CallYa Freikarten tatsächlich absolut kosten. Dabei ist sogar der Versand kostenfrei und obendrein weist jede Prepaidkarte auch noch ein Startguthaben von einem Euro auf. Man erhält also eine D2 SIM-Karte und noch einen Euro Guthaben geschenkt.

Bei den CallYa Freikarten handelt es sich zudem um ganz spezielle Prepaidkarten, denn Vodafone hat für diese Karten mit CallYa Free einen ganz neuen Prepaid Tarif geschaffen. Das besondere am CallYa Free Tarif ist der Aufladebonus, welchen der Nutzer für jede Guthabenaufladung erhält. Dabei kann man sich bei jeder Aufladung für einen anderen der insgesamt fünf gebotenen Boni entscheiden, was ein großer Vorteil gegenüber den O2 Freikarten ist.

Angeboten werden Frei-Minuten und Frei-SMS in alle Netze, wobei es für eine Aufladung von 15 Euro 60 und für eine Aufladung von mindestens 25 Euro 120 Minuten oder SMS gibt. Als weitere mögliche Boni stehen drei unterschiedliche Flatrates zur Auswahl, wobei es diese je nach Höhe der Guthabenaufladung für 7 Tage oder sogar 30 Tage gibt.

Im Angebot sind eine Sprach-Flatrate und eine SMS-Flatrate ins deutsche Vodafone-Netz und eine Internet Flatrate, mit der unbegrenzt Daten per Handy oder Smartphone gesendet und empfangen werden können.

Abseits der Frei-Minuten, Frei-SMS und Flatrates kosten Telefonate mit der CallYa Freikarte immer 19 Cent pro Minute und auch der Versand einer SMS kostet immer 19 Cent, egal in welches Handy- oder Festnetz telefoniert oder eine Nachricht verschickt wird.

Damit ist der CallYa Free Tarif sicher nicht der billigste Prepaid Tarif, die hohen Aufladeboni gleichen aber vieles wieder aus. Denn alleine für 120 Freiminuten oder die einmonatige Internet Flatrate müsste man bei einem günstigen Discounter schon rund 10 Euro bezahlen.

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Simyo Smartphone Internet Flatrate gestartet

Der Simyo Prepaid Tarif bietet ab sofort auch eine Internet Flatrate für das Smartphone.

Der Prepaid Discounter Simyo hat das bisher gebotene 1-Gigabyte-Datenpaket in eine Prepaid Internet Flatrate für Handy und Smartphone umgebaut. Bei allen Kunden, die das alte Daten-Paket gebucht hatten, wurde dieses automatisch auf die neue Simyo Internet Flatrate umgestellt. Alle anderen können die Flatrate ab sofort buchen.

Der Preis wurde bei 9,90 Euro pro Monat belassen und auch das eine Gigabyte spielt weiterhin eine Rolle. Endete die Daten-Option bisher, sobald der Nutzer ein Gigabyte Daten übertragen hatte, so dass jedes weitere Megabyte wieder mit 24 Cent bezahlt werden musste, so wird nun lediglich die Übertragungsgeschwindigkeit auf GPRS-Niveau mit maximal 64 Kbit/s reduziert. Zusätzliche Kosten können nun also nicht mehr entstehen.

Dabei bietet die neue Simyo Smartphone Internet Flatrate nicht nur einfaches UMTS mit einer möglichen Übertragungsrate von 384 Kbit/s, auch HSDPA mit bis zu 7,2 Mbit/s ist nun verfügbar. Zwar sind solche Übertragungsraten im Netz von E-Plus bisher nur in wenigen Regionen Deutschlands verfügbar, der Netzausbau wird jedoch stetig vorangetrieben.

Aber selbst wenn nur einfaches UMTS verfügbar sein sollte, bietet die Simyo Daten-Flatrate ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn bei keiner anderen Flatrate für unter 10 Euro steht UMTS für bis zu ein Gigabyte monatlichen Traffic zur Verfügung. Alle anderen Prepaid Discounter drosseln die Geschwindigkeit spätestens ab 500 Megabyte und viele sogar schon bei 200 oder 250 Megabyte.

Aber auch abseits der Internet Flatrate hat der Simyo Prepaid Tarif einiges zu bieten. Telefonate kosten in alle Netze 9 Cent pro Minute und auch der Versand einer SMS kostet netzübergreifend 9 Cent. Ohne gebuchte Flatrate kosten Datenübertragungen 24 Cent pro Megabyte. Der Simyo Kostenstopp, welcher auch „Die Pille fürs Handy“ genannt wird, sorgt zudem dafür, dass monatlich nie mehr als 39 Euro für Telefonate, SMS und das mobile Internet zu zahlen sind.

Noch bis zum 01.05. gibt es die Simyo Prepaidkarte obendrein auch noch zum halben Preis von nur 4,90 Euro und gleichzeitig mit doppeltem Startguthaben von 10,00 Euro. Im Falle einer Rufnummernmitnahme zu Simyo kommen noch weitere 25,00 Euro Bonus dazu, so dass das Startguthaben dann sogar bei 35,00 Euro liegt.

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Freitag, 17. September 2010

blau.de Prepaidkarten mit kostenloser VIP-Nummer

Sie sind wieder da, die begehrten blau.de VIP-Nummern und diesmal stehen sogar insgesamt 5.555 kostenlose VIP-Nummern zur Verfügung. Grund für die diesmalige Aktion ist der 5. Geburtstag des Discounters. Während bei der letzten VIP-Nummern-Aktion im Mai die Auswahl bereits etwas eingeschränkt war und auch die vorhandenen Nummern nicht mehr die originellsten, stehen dieses Mal wieder wirklich interessante Rufnummern zur Verfügung.

Die blau.de VIP-Nummern sind einfach über die normale Rufnummern-Suche während der Bestellung der blau.de Prepaidkarte zu finden und sie fallen sofort auf. Denn diesmal sind wieder viele Rufnummern aus den Vorwahl-Bereichen 0163 und 0177 zu haben. Bei der Suche können bis zu 4 Ziffern angegeben werden, welche in der Rufnummer hintereinander vorkommen sollen. Gibt man hier einfach mal vier gleiche Ziffern ein, also zum Beispiel 3333, so tauchen sofort tolle Rufnummern auf. Mit einer solchen blau.de VIP-Nummer vergisst man nie wieder seine eigene Handynummer.

Wer lieber mit der eigenen Rufnummer zu einem günstigen Prepaid Anbieter wechseln möchte, der kann seine Nummer auch zu blau.de portieren. Für eine solche Rufnummern-Portierung fallen bei blau.de keinerlei Kosten an, der alte Mobilfunk-Anbieter wird sich die Freigabe der Rufnummer aber auf jeden Fall mit einer Gebühr von etwa 25 Euro bezahlen lassen. Aus diesem Grund erhalten Neukunden bei blau.de die ihre Rufnummer mitbringen bereits seit längerem einen Bonus von eben 25 Euro. Während der jetzigen Geburtstagsfeier hat blau.de diesen Bonus aber sogar auf 35 Euro erhöht, so dass sich nicht nur die Kosten damit ausgleichen lassen, sondern sogar noch etwas übrig bleibt.

Zudem hat die Kooperation zwischen blau.de und prepaidy.de weiterhin bestand. Hierbei handelt es sich um ein besonderes Angebot an Besucher der Webseite Prepaidy. Während man die blau.de Prepaidkarten auf der normalen Webseite des Discounters mit 10 Euro Startguthaben für 9,90 Euro erhält, bekommen Besucher von prepaidy.de die gleiche Prepaidkarte mit 15 Euro Startguthaben zum Preis von ebenfalls nur 9,90 Euro. Um dieses Angebot nutzen zu können, muss die Bestellung über www.prepaidy.de/blau/ erfolgen. Die Prepaidkarte kommt dann aber trotzdem direkt von blau.de und ist abgesehen vom höheren Guthaben absolut identisch mit einer auf der normalen Webseite bestellen Karte.

Die blau.de Prepaidkarten mit kostenloser VIP-Nummer gibt es nur wenige Tage, bis zum 20. September. Bei einer Bestellung über www.prepaidy.de/blau/ gibt es die Prepaidkarte mit 15 Euro Startguthaben für 9,90 Euro. Zieht man in dieser Zeit mit der eigenen Rufnummer zu blau.de um, gibt es die Prepaidkarte sogar mit 50 Euro Startguthaben für ebenfalls nur 9,90 Euro.

Dienstag, 25. Mai 2010

maXXim Prepaidkarte im Mai mit 50 Euro Startguthaben

Die maXXim Prepaidkarte gibt es noch bis zum 31. Mai mit unglaublichen 50 Euro Startguthaben. Wie nicht anders zu erwarten gibt es hierbei zwar einen kleinen Haken, doch die 50 Euro gibt es tatsächlich. Dabei kostet das Starterset auch im Mai nur 9,95 Euro, also das gleiche wie sonst auch, wenn nur 5 Euro Startguthaben enthalten sind.

Eben diese 5 Euro gibt es bei Aktivierung der maXXim Simkarte allerdings zunächst auch nur. Die restlichen 45 Euro werden in drei Schritten von jeweils 15 Euro gutgeschrieben und dies jeweils an den drei folgenden Monatsersten. Wird die Simkarte also zum Beispiel erst am 15. Juni aktiviert, so stehen sofort 5 Euro Guthaben zur Verfügung. Jeweils am 1. Juli, 1. August und 1. September werden dann weitere 15 Euro dem Guthabenkonto gutgeschrieben.

Nun aber zum eigentlichen Haken: Die 15 Euro sind jeweils nur im Monat der Gutschrift gültig, im jeweiligen Monat nicht genutztes Guthaben verfällt. Damit profitieren natürlich all jene am meisten von dieser Aktion, die ohnehin mindestens 15 Euro Guthaben pro Monat verbrauchen, bei allen anderen verfällt zumindest ein Teil dieses Extra-Guthabens. Aber auch so kann man sich zumindest darüber freuen, drei Monate lang nichts für die Nutzung der maXXim Prepaidkarte bezahlen zu müssen.

Für die Nutzunf der Prepaidkarte fallen Kosten von 8 Cent pro Gesprächsminute und SMS an, unabhängig davon in welches Netz telefoniert und eine SMS verschickt wird. Damit handelt es sich beim maXXim Prepaidtarif im einen echten Einheitstarif, bei dem die Gebühren nicht nur sehr günstig, sondern auch leicht zu überschauen sind.

Wer sich dieses besonders hohe Startguthaben noch sichern möchte, muss sich beeilen. Denn die maXXim Prepaidkarte gibt es nur noch bis zum 31. Mai mit 50 Euro Startguthaben zum Preis von 9,95 Euro.

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Mittwoch, 14. April 2010

Congstar Prepaid Surfstick - Mobiles Internet per Tagesflatrate

Das D1-Netz war bis vor kurzem das letzte deutsche Handynetz, in dem es keinen Prepaid Discounter mit Surfstick und einer Tagesflatrate gab. Genau diese Art des mobilen Internets wird jedoch von vielen Netbook- oder Notebook-Besitzern bevorzugt. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Jederzeit und überall auf das Internet zugreifen können, ohne dafür eine vertragliche Bindung eingehen oder monatliche Fixkosten entrichten zu müssen. Denn wie bei Handy Prepaidkarten, gibt es auch bei Prepaid Surfsticks keine Vertragsbindung und wird der Surfstick nicht genutzt, so entstehen auch keine Kosten.

Mit dem Congstar Prepaid Surfstick ist dies nun also auch im D1-Netz von T-Mobile möglich. Der Preis für das Startpaket beträgt normalerweise 59,99 Euro, wobei sich in dem Paket neben dem UMTS-Surfstick und der Simkarte auch 5,00 Euro Startguthaben befinden. Zum Start des neuen Dienstes wird der Congstar Surfstick noch bis zum 30.06.2010 zu einem reduzierten Preis von nur 39,99 Euro angeboten und das Startguthaben sogar noch auf 10,00 Euro erhöht. Die reinen Hardware-Kosten belaufen sich somit nur auf rund 30 Euro, was ein günstiger Preis ist.

Für die Nutzung verlangt Congstar 2,49 Euro pro Kalendertag, wobei jeden Tag bis zu 500 Megabyte Daten per UMTS gesendet und empfangen werden können. Erst wenn dieser Wert überschritten wird, erfolgt für den Rest des Tages eine Drosselung auf GPRS-Geschwindigkeit. Solche Traffic-Grenzen sind jedoch völlig normal und werden von anderen Anbietern auch in dieser Höhe festgelegt.

Der große Nachteil der Prepaid-Discount-Angebote im D1-Netz ist noch immer das Fehlen von HSDPA für noch schnellere Downloads. Andererseits ist dieser Standard bisher ohnehin nur in wenigen Gegenden des Landes verfügbar und wird zum Surfen per Notebook oder Netbook auch nicht wirklich gebraucht. Wichtiger ist hier sicherlich eine gute Verbreitung und Verfügbarkeit von UMTS und dem GPRS-Beschleuniger EDGE und genau in diesem Punkt steht das Netz von T-Mobile sehr gut da.

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Freitag, 26. März 2010

o.tel.o prepaid: Neuer Discount-Tarif von Vodafone

Nun endlich gibt es auch einen Discount-Tarif von Vodafone, mit o.tel.o prepaid hat der Netzbetreiber sich nun auch auf die Jagd nach kostenbewussten Kunden gemacht. Dies wurde auch Zeit, denn Prepaid Discounter sind die großen Gewinner der letzten Jahre. Keine andere Nische konnte zuletzt solche Zuwächse erzielen, millionen deutsche Handynutzer setzen mittlerweile auf solche Billig-Anbieter.

Genau das ist auch nicht weiter überraschend, besitzen doch viele Deutsche bereits ein Handy und haben erkannt, dass es keineswegs nötig ist, alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon zu bekommen. Und selbst wenn ein neues Handy gewünscht wird, so ist es heute einfach billiger, dieses Gerät selber zu erwerben und dafür auf einen Laufzeitvertrag mit Grundgebühr oder Mindestumsatz, auf jeden Fall aber viel zu hohen Gebühren zu verzichten. Denn die Zeiten in denen solche 1-Euro-Handys tatsächlich von den Anbietern subventioniert wurden, sind vorbei. Wer sich heute für ein solches Gerät entscheidet, zahlt es im Laufe der Vertragslaufzeit doch selber und noch mehr.

Doch während die anderen drei Netzbetreiber bereits vor Jahren auf diesen Zug aufgesprungen sind, hat sich Vodafone diesem scheinbar lange Zeit verwehrt. Der rote Riese öffnete sein Netz zwar für einige externe Anbieter, die Billig-Tarife im D2-Netz anbieten, ein eigenes Produkt gab es bisher von Vodafone aber nicht. Mit o.tel.o prepaid wird nun aber angegriffen und sich an der Jagd nach Kunden mit ausgeprägtem Kostenbewusstsein beteiligt.

So verwundert es auch nicht, dass o.tel.o prepaid die Tarife der Discounter der anderen Netzbetreiber kopiert. Telefonate in alle deutschen Handynetze kosten mit einer o.tel.o Prepaidkarte nur 9 Cent pro Minute und auch eine SMS kostet in alle Handynetze gleichermaßen 9 Cent. Eine Besonderheit am o.tel.o Tarif ist jedoch, dass auch 32 ausländische Festnetze für nur 9 Cent pro Minute zu erreichen sind und auch mobiles Internet, also Datenübertragungen per GPRS und UMTS kosten bei o.tel.o 9 Cent pro Minute.

Die o.tel.o Prepaidkarte kostet 4,95 Euro und wird mit 5,00 Euro Startguthaben geliefert. Bis zum 31. März läuft zudem noch ein Guthaben-Gewinnspiel, durch das sich das Startguthaben auf 34,00 Euro erhöhen kann.

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Mittwoch, 24. März 2010

Fonic: Rufnummernmitnahme und Surf-Flatrate ab April

Ab April soll endlich auch bei Fonic eine Rufnummernmitnahme möglich sein, bisher war dies aus technischen Gründen nicht möglich. Ein genauer Termin, ab wann man eine bestehende Rufnummer mit zu Fonic nehmen kann, steht noch nicht fest, nur dass die Umstellung im Laufe des Monats April erfolgen soll. Damit gibt Fonic einem vielfach geäußerten Kundenwunsch nach, denn viele Handynutzer die sich für den Discounter interessieren, würden gerne ihre aktuelle Handynummer behalten.

Ebenfalls ab April wird es bei Fonic eine Datenflatrate für Handy und Smartphone geben. Das „Handy-Internet-Paket“ wird 9,95 Euro pro Monat kosten und den unbegrenzten Zugang zum mobilen Internet ermöglichen. Bei O2, helloMobil und discoPLUS gibt es eine solche Surf-Flatrate bereits, alle diese Anbieter nutzen das O2-Handynetz. Ebenfalls bei allen gleich: Bis zu 200 Megabyte Daten können jeden Monat per UMTS und sogar HSDPA mit einem Downstream bis 7,2 Mbit/s übertragen werden. Nach Erreichen dieser Grenze wird die Geschwindigkeit für den Rest des Monats auf GPRS gedrosselt. Für die Einführung der UMTS-Flatrate steht mit dem 19. April bereits ein genauer Termin fest.

Noch bis zum 18. April gibt es die Fonic Prepaidkarte mit einem höheren Startguthaben. Statt der üblichen 75 Freiminuten erhalten Neukunden die Simkarte in dieser Zeit mit 111 Freiminuten. Bei Kosten von 9 Cent pro Minute entspricht dies einem Guthaben von 9,99 Euro, statt normalerweise 6,75 Euro.

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